Poems von lieben Freunden

 

Hier nun einige Gedichte, die liebe Freunde geschrieben haben




Feuernacht

Gleichmässiger Trommelklang,
eine stumme Prozession,
feierlich und freudig.

Setze den Stein,
schliesse den Kreis,
unter dem Auge des Schöpfers.

Dunkle Nacht,
sie sinkt herab,
verschluckt Vater Sols Glanz.

Trügerisches Dunkel,
der Boden ist nass,
schmatzend die Schritte.

Kümmer mich nicht darum,
doch suche ich die Trockenheit
und folge dem Pfad.

Stein um Stein,
hinein ins natürliche Mosaik,
es naht die Vollendung.

Stein um Stein,
ein jeder hat seinen Platz
Vervollkommnet das Geflecht der Pfade.

Stille, alles ruht,
der letzte Stein ist gesetzt.
Ich spüre die Kraft.

Stumm weht der Wind,
Mondenschein auf dem Schöpfer,
das Feuer entfacht.

Wundervolles Zwielicht.
Flackernd und warm,
begrüsst es die Steine.

Bin ergriffen,
der Anblick ist wunderschön,
nur wenige Worte verlassen mich.

Der Schöpfer begrüsst die Steine,
der Himmel begrüsst den Schöpfer,
Zenit der Harmonie.

Ein Drudenfuss am Himmelszelt,
ein Drache gesellt sich dazu,
ein unbeschreiblicher Moment.

Göttlich und sterblich,
sie berühren sich,
die Welten verschwimmen.

Ein wundervoller Zauber,
er liegt auf diesem Ort,
ich kann ihn spüren.

Spüren, doch nicht beschreiben.
Mein Herz braucht Zeit,
Zeit für die Worte.

Geniesse den Augenblick,
in vollen Zügen
und freue mich.

Sauge alles auf,
damit meine Erinnerung bewahrt,
die Magie dieses Augenblicks.

geschrieben von Sir Mauriac, nach einer beeindruckenden Nacht








ein Bild


 

 

 

das nächste Gedicht ist auch vom Sir und es spricht mir aus dem Herzen




"Selbstverteidigung"

 

Fühle mich bedroht,

wo ist die Knarre.

Bangbang.

 

Guckst mich schief an,

ich kauf mir Munition.

Bangbang.

 

Mir juckt der Zeigefinger,

muss mich verteidigen,

egal gegen wen.

 

Ha! Kommt nur her,

ich werde mich wehren,

stand your ground!

 

Mich stört das Gesetz,

denn ich darf nicht schiessen,

aber ich fühle mich so bedroht.

 

Wildwest juhee!

Da wars noch schön,

Bangbang.

 

Scheiss auf Entwicklung,

scheiss auf Dialog,

Scheiss auf waffenlosen Widerstand.

 

Ich will schiessen,

auf jeden der mir nicht gefällt,

denn jeder will mir ans Leben.

 

Fühle mich von überall bedroht,

doch darf sie nicht kaltmachen,

das nervt mich doch sehr.

 

Waffen für alle!

Scheiss auf die Zivilisation,

ich will wieder Barbarei.

 

Ich brauch ne Knarre,

sonst kann ich mich nicht wehren,

nehmt ihr sie mir, kastriert ihr mich.

 

Aber ich bin doch kein Rambo,

wie könnt ihr nur,

ich verteidige mich, Bangbang.

 

Die Waffe macht mich mündig,

macht mich zum guten Bürger,

ohne sie bin ich doch nichts.

 

 

 

 









Das nächste Gedicht schrieb meine liebe Freundin Caroline nach einem gemeinsamen Besuch an meinem Kraftort.

Der Hügel der Kraft

Ein Ort voller Magie
der Wind wispert in den Birken
Gräser im goldenen Licht
blühendes Heidekraut
über mir ein blauer Himmel
Wolkenbilder mit Fantasiegestalten
eine wärmende Sonne
mit ausgebreiteten Armen stehe ich dort
alle Sorgen
Ängste
Befürchtungen
selbst die Sehnsucht
nimmt der Wind mit sich
fühle mich frei
in mir wird es leichter
ich bin ich
ganz bei mir
jetzt
für diesen Augenblick
eine kleine Weile


***************************
Hier sie Antwort auf meine Gedicht ohne Titel, von Sven Roesner

Zitat:
Auch wenn ich nicht mehr bin,


---> dann macht vieles keinen Sinn
---> Freundschaften sind des lebens zweck
---> sie überdauern jeden schreck

Zitat:
die Welt sie dreht sich weiter.
Ob man mich sieht oder nicht,
euer Leben bleibt doch heiter.


---> ein leben ohne margo ist gau und kalt
---> merken werden es alle, ziemlich bald
---> erst der verlust bringt den schmerz
---> erstarren werde sie, es trifft alle mitten ins Herz

Zitat:
Hab ich Arbeit, oder nicht,
interessiert doch niemand wirklich
.

--> das interesse ist gross
--> die macht zu helfen derzeit klein
--> das leben kommt schon wieder und wird famos
--> es wird herrlich - und du zufrieden sein

Zitat:
Ob ich gesund bin oder krank,
oder vielleicht nicht glücklich.


--> ist die margo voll mit glanz
--> geht mir auf das herz in vollen zügen
--> gib der zeit und dem glück eine Schanz (chance :-) )
--> manchmal muss man den acker mehrmals pflügen

Zitat:
Werden meine Freunde fragen
was mit mir geschehen ist.
Oder vielleicht an mich denken,
wenn Alles längst vergangen ist
.

--> wir sind glücklich, weil du bei uns bist
--> wir sind zufrieden, weil es dich gibt
--> ein guter mensch, eine helle seele - ein unverbesserlicher idealist


Zitat:
Ich bin doch nur ein Blatt im Wind.


--> du bist der götter besonderes kind

Zitat:
Der Baum steht stark auch ohne mich.


--> voll kraft und energie schützt du die Krone
--> für uns so wichtig wie die Druckkopfpatrone (oh mann ist das schlecht)
--> Wind, Wetter Eis und Schnee
--> Nicht kommt an Stamm, den du beschützt
--> unzählig oft hast du dem Baum genützt

Zitat:
Die Sterne gehen weiter auf.
Der Mond vermisst mich sicher nicht.


--> auch wenn wind und wetter an dir zerren
--> der wind dich trägt vom stamm
--> lass dir deinen weg nicht versperren
--> du bist so viel mehr - an dir ist so viel gutes drann


mein allererstes gedicht - nur für eine allerliebste freundin
margo, die wie das Blatt am baum immer wieder verlust und niederschläge erleben musste,
aber trotzdem wie ein blatt am baum den weg zur sonne findet.

ich schick dir eine portion kraft und zuversicht....
und ne handvoll schweinischer träume :-P












 
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